Zucker macht krank

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ZUCKER

MACHT KRANK

Zucker macht krank

Zucker macht krank. Er sorgt nicht nur für einen dicken Bauch und einen langen Leidensweg. Er verändert die Darmflora, schwächt Ihre guten Bakterien und ernährt krank machende Parasiten. Er schwächt Ihr Immunsystem, macht schlapp, dumm und depressiv.

Alten Römern und Griechen war Zucker unbekannt, Honig das Süßungsmittel der Antike. Als Luxusgewürz fand es im Mittelalter den Weg von Indien und aus der arabischen Welt nach Europa. Erst nach der Entdeckung Amerikas wurde Zucker zur wichtigen Kolonialware und zum meistgehandelten Lebensmittel der Welt. Brandrodungen und Kahlschläge gingen den Zuckerrohrplantagen voraus. Bis ins frühe 19. Jahrhundert kamen 80% des Zuckers von den Westindischen Inseln.

Die Schwerstarbeit auf den Zuckerrohrplantagen bezahlten die Sklaven aus Afrika mit dem frühen Tod. Kinderarbeit ab 4 Jahren verkürzte das Durchschnittslebensalter auf 26 Jahre. Die Entdeckung der Zuckerrübe im 19. Jahrhundert beendete die Sklaverei und holte die Produktion zurück nach Europa.

Der Pro-Kopf-Verbrauch lag 1874 bei 6,2 kg. Heute vertilgen wir ca. 35 kg und nehmen Zivilisationskrankheiten wie Karies, Übergewicht, Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes in Kauf.

Zucker ist ein Chamäleon mit vielen Namen. Das Ergebnis ist immer dasselbe. Zucker macht krank! Keine Geburtstagsfeier, keine Hochzeit ohne Torte und kein Weihnachten ohne Vanillekipferl. Aber das ist noch lange nicht alles.

Zucker ist die bevorzugte Nahrungsquelle menschlicher Parasiten. Wer sich um 2 Uhr nachts vor dem Kühlschrank, auf der Suche nach Süßem, ertappt, sollte darüber nachdenken, ob er nicht fremdbestimmt durchs Leben rollt. Parasiten steuern uns, jeder hat sie. Nur ein starkes Immunsystem kann Parasiten in Schach halten.

Zucker schwächt unser Immunsystem und bereitet parasitären Quälgeistern, wie Pilzen, Würmern, Bakterien und Viren ein Schlemmerparadies. Seien Sie nicht länger freundlicher Wirt und entziehen Sie Parasiten die Nahrungsgrundlage. Das ist der wichtigste Schritt zurück zur Traumfigur, Gesundheit und jugendlichem Aussehen.

Zucker enttarnen

Von der Foodindustrie ist keine Rücksicht auf unsere Gesundheit erwartbar, von konzerngesteuerten Politikern ebenso wenig. Pharmakonzerne haben ihren Einfluss auf Ärzte ausgeweitet, finanzieren Lernmaterial von Medizinstudenten und greifen massiv in die Behandlungsmethoden ein. Wir sollten uns nicht täuschen lassen und Pharmaprodukte weitgehend meiden.

Jedes Medikament ruft durchaus bekannte Nebenwirkungen hervor, selten risikoarm. Gesundheit kann man durch Verzicht auf Ungesundes sicherstellen. So einfach ist das. Die großartigen Leistungen der Medizin sind unbestritten, die heutige Medizinpolitik erinnert jedoch an dunkelste Zeiten der Kirche und verliert zunehmend an Vertrauen.

Zucker enttarnen: neue Namen, altes Gesicht:

  • -ose: Glukose, Saccharose, Dextrose, Raffinose, Fructose, Maltose, Laktose
  • Sirups: Fruktosesirup, Glukosesirup, Stärkesirup, Karamellsirup, Ahornsirup
  • Dextrine: Maltodextrin, Weizendextrin
  • Malze: Gerstenmalz, Gerstenmalzextrakt, Malzextraxt,
  • Milchbestandteile: Milchzucker, Süßmolkenpulver, Magermilchpulver
  • Fruchtzucker: Traubenzucker, Traubensüße
  • süße Zutaten: Honig, Agavendicksaft, Kandis

Wie gefährlich ist Zucker?

Zucker macht krank und führt zu Depressionen

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Zucker macht Konzerne reich!

Nestlé, Coca Cola Company und Unilever beherrschen den Markt

Stoppt Geschäftemacher

Zucker darf in keiner Industrienahrung fehlen, verspricht er doch reissenden Absatz und steigende Umsätze. Seine Gesundheitszerstörung, sein Suchtpotential und seine Verharmlosung machen den naschenden Menschen zum traurigen Zombie. Viele rätseln, manche ahnen es. Da stimmt was nicht. Mir geht´s nicht gut.

Im Lebensmittelhandel warten über 80% der Waren auf potentielle Zuckerjunkies. Werbegurus verdrehen Tatsachen, versprechen Energie und liefern gebetsmühlenartige Kopfwäschen. Die süßeste Versuchung, macht Kinder froh, verleiht Flügel, taste the feeling. Kim Jong-un und Donald Trump lieben es.

Nationale und Internationale Spitzensportler werden vor den Karren gespannt und nähren die Illusion mit Zuckerprodukten etwas Wertvolles, Großartiges zu schaffen. Alles scheint erlaubt in einer liberalen Welt. Sponsoring zahlt sich aus, für Testimonials und Konzerne, der Konsument ist der kranke Dumme.

Die Politik schaut weg oder verdient mit und verrät ihre Wähler. Irrwitzige Schuldirektoren stellen Getränkeautomaten, vollgefüllt mit Zuckerlimonaden, in ihren Schulen auf und setzen die Gesundheit unserer Zukunft aufs Spiel.

Die WHO empfiehlt für Erwachsene eine max. Zuckeraufnahme von 50 g pro Tag! Eine weitere Reduktion auf 5 TL (25g = 8 Zuckerwürfel) hält die WHO für sinnvoll.

Werfen wir einen genaueren Blick auf die Getränkeindustrie. Hier sehe ich das größte Einsparungspotential krankmachenden Zuckerkonsums. Neben der starken Zunahme an fettleibigen Jugendlichen, gibt es auch einen Hoffnung machenden Gegentrend, hin zum kalorienfreien Trinkwasserkonsum. Eine kleine Auswahl an beliebten Softdrinks soll die Bevölkerung sensibilisieren und im besten Fall zum Boykott dieser Zuckerbomben führen.

100 ml beinhalten wieviel Gramm Zucker?

    Dreh und Drink Kirsche: 6,3g
    Rauch Eistee Pfirsich: 6,7g
    Almdudler 7,9g
    Coke: 10,6g
    Happy Day Apfelsaft: 10,8g
    Red Bull: 11g

Eine Dose (0,33l) Almdudler deckt bereits den lt. WHO zulässigen Tagesbedarf an Zucker für Jugendliche! Ein halber Liter Apfelsaft überschreitet schon den Tagesbedarf an Zucker eines Erwachsenen. Orangensäfte sind ebensolche Zuckerbomben und unabhängig vom Vitamingehalt, kein Bestandteil einer gesunden Ernährung. Wenn Sie Verantwortung für ein Kind übernommen haben, verzichten Sie zukünftig auf gezuckerte und gesüßte Getränke. Meiden Sie auch frisch gepresste Obstsäfte, diese sorgen genauso schnell für Blutzuckerspitzen, wie die oben angegebenen Getränke.

Zucker ist das Nahrungsmittel der Wahl von Krebszellen und Parasiten, wie Pilze, Würmer, Bakterien und Viren. Das süße Gift raubt ihren Gewebezellen Sauerstoff (durch Übersäuerung) und schwächt ihr Immunsystem. Langfristig übernehmen Parasiten das Kommando, machen krank, chronisch krank.

Zucker ist der Krankmacher unserer Kinder. Wir können nicht mehr lange so weiter machen. Fast Food-Konzerne haben nicht nur die Epidemie der Schwergewichte sondern auch die Erderwärmung mitzuverantworten. Darüber dürfen auch lobenswerte Sozialprojekte, wie die Kinderkrebshilfe, nicht hinwegtäuschen. Wir steuern sehenden Auges in die Katastrophe. Die Österreichische Adipositas Gesellschaft warnt:

Aktuelle Vorhersagen vermuten weitere besorgniserregende Anstiege in der Rate der Adipositas (Fettleibigkeit) in fast allen europäischen Ländern bis 2030

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Kohlenhydrate und Zivilisationskrankheiten

Ein mächtiger Player in Österreich, die AGRANA, extrahiert aus der Zuckerrübe ein nährstoffloses, kristallines, süßes, weißes, klebriges, wasserbindendes, krank und traurig machendes Nahrungsmittel: HAUSHALTSZUCKER
Der jährliche Pro/Kopf Verbrauch liegt seit Jahren zwischen 30 und 40 kg. Im Jahr 1900 wurden rd. 12 kg Zucker konsumiert, was ungefähr den Wunschvorgaben der WHO entspricht. Auch diese Zahlen sind trügerisch, da neben Haushaltszucker, mittlerweile viele weitere Süßungsmittel eingesetzt werden. Dazu kommt ein sehr stark gestiegener Weizenkonsum, der die Zuckerlast im Körper noch verschärft. Schlank ist heute die Ausnahme, Tendenz sinkend.

Die satten Gewinne streifen gefeierte Getränkehersteller ein, die Kosten trägt der Steuerzahler.

Eine neue Epidemie bereitet verantwortungsbewussten Politikern schlaflose Nächte. Lobbyisten kalmieren, alles halb so wild. Namhafte Fernsehdoktoren gestehen ihre Schokoliebe und verharmlosen, bewusst oder unbewusst, die Gefahr. Den guten Arzt erkennt man am leeren Wartezimmer, während die Symptombekämpfer gute Geschäfte machen.

Sucht erkennen

Alkohol und Rauchwaren sind anerkannte Suchtmittel, Zucker kommt viel sanfter und selbstverständlicher in den Körper. Von klein auf gibt es die süße Belohnung, nicht nur zu Ostern, Nikolo, Weihnachten oder zum Geburtstag. Kindergartenpädagogin, Volksschulpädagogin, Tante, Oma, alle meinen es gut.

Verschenken Traurigkeit, Aggression und Krankheit und wundern sich ebenso wie die Mutter vom ADHS-auffälligen Benni. Seine Lieblingsspeisen sind Pizza, Spaghetti und Palatschinken. Wasser schmeckt ihm nicht, Obst und Gemüse lässt er stehen. Cola darf er noch nicht trinken. Na dann!

Viel Spaß beim Psychotherapeuten als Kind und als Erwachsener. Auch der beste Arzt und die Apothekerin Ihres Vertrauens sind machtlos, wenn ein Kind Zellgift statt Lebensmittel mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen bekommt.

Zucker - die große Suchtgefahr

Unsere erste Nahrung ist nahrhafte, süße Muttermilch. Sie enthält alle Nährstoffe, die wir zum Leben und Wachsen brauchen. Die Natur hat alles perfekt eingerichtet. Obst schmeckt süß, wenn es reif ist. Die reife Frucht enthält ihr maximales Nährstoffangebot für uns. Samen, Nüsse und Wildgemüse waren unser täglich Brot. Fleisch und Fisch gab es seltener.

Manchmal fanden unsere Vorfahren nichts und hungerten. Temporäre Nahrungskarenz ermöglicht unserem Körper eine innerliche Reinigung (abgestorbene Zellen, Parasiten) und eklatante Verbesserung unserer Gesundheit. Unsere Vorfahren kannten karge Winter, unser Körper weiß damit umzugehen.

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Blutzuckerspiegel, Diabetes

Der Haushaltszucker gelangt aufgrund fehlender Ballaststoffe ungebremst in die Blutbahn. Es folgt ein rasanter Anstieg des Blutzuckerspiegels. Das löst einen trügerischen, süchtigmachenden Kick aus. Die Bauchspeicheldrüse wird aktiv und schüttet Insulin aus um den Zucker aus der Blutbahn zu bringen. Die Glukosespeicher (Muskeln, Leber) können ca. 600g aufnehmen. Alles darüber wird in Fettzellen umgebaut und gespeichert wenn es nicht sofort "verbrannt" wird.

Nach dem Hoch folgt das Tief. Der Blutzuckerspiegel ist nun niedriger als vor der Aufnahme, eine Heißhungerattacke verlangt Nachschub. Der nächste Kick verlangt eine Steigerung der Dosis. Die Spirale dreht ins Unglück, wie das bei Süchten so ist, unfrei und gnadenlos.

Diese kurzfristige Täuschung, mit der versprochenen Süße, kamen weder Vitamine, noch Spurenelemente, Mineralstoffe, essentielle Fette oder Aminosäuren. Nichts! Nichts womit der Körper arbeiten kann. Im Gegenteil ist das kleine Hochgefühl mit langfristigen Zellschäden und Gesundheit zu bezahlen.

Der kleine Benni tobt ebenso wie der unterzuckerte amerikanische Präsident und fordert vehement Zuckernachschub. Psychologen erklären Bennis Eltern ADHS und der besorgten Weltbevölkerung unheilbaren Bösartigen Narzissmus oder Demenz. Auch Labormäuse bevorzugen Zuckerwasser, wenn sie die Wahl haben. Glückliche, gesunde Mäuse sehen aber anders aus. Irgendwie drahtiger, agiler.

600.000 Diabetiker

600.000 Diabetiker in Österreich, jährlich 10.000 Todesfälle und rd. 2.500 Amputationen, 300 neue Dialysepatienten und 200 neu erblindete Patienten sprechen eine klare Sprache. Um das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen ist Diabetes bei seinem ursprünglichen Namen zu nennen: Zuckerkrankheit, oder noch treffender Kohlenhydratkrankheit. Zucker ist ein trojanisches Pferd, Krankmacher der Zivilisation, längst enttarnt und wegen seinem Suchtpotential Bestandteil der meisten industriell verarbeiteten Lebensmittel.

Durch Zuckerkonsum verursachte Schäden an Blutgefäßen bleiben jahrelang unbemerkt. Bis zur Diagnose Diabetes können zehn Jahre vergehen. Neben einer Zuckersteuer, müßten Warnhinweise auf den Produkten angebracht werden. Schockbilder von Nekrosen sollen sensibilisieren und dreisten Werbelügen entgegengesetzt werden. Süßigkeiten sind aus Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern zu verbannen. Ebenso wären schlechte, krankmachende Kohlenhydrate als solche sichtbar zu machen. Aus Sicht des Konsumentenschutzes würde eine Ampelkennzeichnung (grün = gesund, rot = ungesund) die Wahl vereinfachen.

Demenz, Alzheimer

Wir werden immer älter, das ist gut. Wir werden aber nicht gesünder. Mit 20 schwören wir dem Exzess ab, mit 30 beenden wir Sportkarrieren, mit 40 melden sich die Bandscheiben und dann geht´s von einem Ärzte-Wartezimmer ins nächste. Diagnose schockiert. Der einzige Ausweg? Dauermedikation, ein Leben lang. Zweifel an einer gerechten Welt werden laut. Warum ich? Mit 80 ist man reif für die Rundumversorgung im Heim. Viele wissen es gar nicht mehr, einfach vergessen. Das eigene Kind? Kenn ich nicht.

Der Pfizer-Pharma-Konzern stellt seine Forschung an neuen Alzheimer-Medikamenten ein, keine Aussicht auf Erfolg, zu teuer.

Sieht man sich die Essgewohnheiten Demenzkranker genauer an, lässt sich diese Krankheit rasch lösen. Wie? Durch Verzicht auf schlechte Kohlenhydrate, wie Mehl und Haushaltszucker. Mehlspeisen und Fast Food sind leider keine Alternativwege um gesund zu altern. Im Gegenteil, wie uns der amerikanische Präsident eindrucksvoll beweist.

Kohlenhydratzufuhr stoppen

Um die Degeneration zu stoppen, ist zuerst der Verzicht auf schlechte Kohlenhydrate erforderlich. Erst dann kann Ihr Immunsystem wieder die Oberhand gewinnen. Jeder, der konsequent auf schlechte Kohlenhydrate verzichtet, wird binnen einer Woche einen großen Unterschied bemerken. Keine Müdigkeit, Nebelschwaden lichten sich. Das Gehirn ist heilbar, versuchen Sie es!

Ein Blick ins demente Gehirn zeigt große Areale mit β-Amyloid-Plaques. Wie kommt dieses verklumpte Eiweiss ins Gehirn? Das offene Geheimnis ist Glykation. Zuckermoleküle gehen mit Proteinen eine zerstörerische Verbindung ein, die Nervenzellen, durch Wasserentzug, hart und brüchig macht. Diese Zucker-Eiweiss-Verbindung kann mit zunehmendem Alter, eigentlich wegen laufender Kohlenhydratzufuhr, nicht abgebaut werden. Es kommt zum Absterben von Nervenzellen und -verbindungen.

Naschkatzen findet man besonders viele unter Alzheimerpatienten. Ein Umdenken und Weglassen von schlechten Kohlenhydraten ermöglicht die Heilung und erspart den Angehörigen der Patienten viel Leid.

Ich stelle zur Diskussion, dass zuckerliebende Pilze, wie Candida albicans, aber auch Darmwürmer, problemlos in das menschliche Gehirn gelangen können, dieses "vernaschen" und je nach Gerhirnregion der wahre Auslöser von Krankheiten wie Alzheimer und ALS sein können. Ein Grund mehr auf Zucker zu verzichten und Parasiten die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Zucker macht krank, Stoffwechselprodukte von Parasiten verstärken die krankmachende Wirkung.

Glykation (AGEs) beschreibt dieser Artikel des IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam.

Voll verzuckert

Einen wichtigen Erkenntnisgewinn liefert der Dokumentarfilm "Voll verzuckert - That Sugar Film" von Damon Gameau. Im Selbstversuch ernährte er sich 60 Tage von 160g Zucker. Die tägliche Kalorienmenge von 2.300 kcal und sportliche Einheiten blieben allerdings unverändert. Das überraschende Ergebnis war ein Plus von 8,5 kg auf seiner Waage. Es spielt daher sehr wohl eine wichtige Rolle, wie sich die tägliche Kalorienmenge zusammensetzt.

Wir sollten die Lehrmeinung Kalorie = Kalorie neu überdenken und Abnehmwilligen reinen Wein einschenken. Wer Zucker in Form von Fastfood oder Limonaden zuführt, hat unabhängig vom Trainingseinsatz, keine Chance sein Wunschgewicht zu erreichen. Aus dem Selbstversuch von Damon ergibt sich ein nicht verstoffwechselter Überfluss von 59.500 kcal nach 60 Tagen bzw. ein tägliches Zuviel von ca. 1.000 kcal. Zuckerkonsum macht aber nicht nur dick.

Die Blut- und Leberwerte verschlechterten sich ebenso wie die Gedächtnisleistung. Zucker macht krank und ruiniert das Gesundheitssystem. Großbritannien hat den Kampf gegen den Zucker im April 2018 aufgenommen und eine Zuckersteuer auf zuckerhaltige Getränke eingeführt.

Die FAST FOOD FALLE

Ein bemerkenswerter Beitrag zur Volksgesundheit kommt vom ehemaligen McDonald's-Manager Harald Sükar. Die FAST FOOD FALLE zeigt schonungslos, wie Gesundheit der Profitgier geopfert wird. Er plädiert für eine Zuckersteuer, da Kinder und Jugendliche die Hauptzielgruppen der Fast Food Konzerne sind. Sein Appell:

Geht nicht hin! Nicht zu Mc Donald's. Nicht zu Burger King. Nicht zu den anderen Fast Food-Riesen. Schon gar nicht mit euren Kindern. Nicht einmal ausnahmsweise.

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Krebs

Es ist unbestritten, dass Umweltgifte Krebs auslösen können. Es ist aber naheliegend, dass alles das täglich in den Körper gelangt ein höheres Gefährdungspotential birgt. In 100 Jahren wird man unsere Ärzte und viele ihrer Praktiken milde belächeln. Neue Erkenntnisse werden Chemotherapien des 21. Jhdts genauso verrückt erscheinen lassen, wie uns heute den Aderlass.

Krebszellen lieben Zucker, verstoffwechseln 15 mal soviel wie eine gesunde Gewebezelle. Der richtige Ansatz seine Ernährungsfehler abzustellen, das Rauchen sein zu lassen, bringt auch die Freiheit sich wieder wohl in seiner Haut zu fühlen. Mag die Diagnose Lungenkrebs den Raucher auch schockieren, ganz kann er sich seiner Verantwortung nicht entziehen. Es gibt gute Therapien und Bücher, die diese Sucht rechtzeitig beenden helfen. Kein Zwang sondern Freiheit erwartet den Nichtraucher.

Sie verzichten lediglich auf Krankmacher, der Genuss ist eine Täuschung, die Sie sich nur bewusst machen brauchen. So wie Toxoplasmose gondi eine Maus zur Katze führt, so bringt ein nach Zucker lechzender Parasit, seinen Wirt zum Zuckerkonsum. Niemand bringt gerne 100 Kilo oder mehr auf die Waage, dennoch hat er das Verlangen nach Kohlenhydratnachschub.

Sucht ist Kopfsache, möglicherweise fremdgesteuert, aber immer eine Flucht, immer ins Verderben. Sie haben immer die Wahl, unabhängig wie lange Sie in die Falle sprücheklopfender Konzernbosse oder Parasiten gingen, etwas zum Guten zu ändern.

Nahrung für Krebs

Bei der Ernährung ist die Sache nicht ganz so einfach. Zucker ist Bestandteil fast jeder Speise, Maissirup und industrieller Fruchtzucker ebenso. Stärke (Polysaccharide), wie in Weissmehl, Nudeln, Reis und Erdäpfeln, erzielt im Körper den gleichen, krank und süchtig machenden Effekt.

Wenn auch die Dosis das Gift macht, ist das Meiden dieser nutzlosen, krank machenden "Lebensmittel" der richtige Weg. Das schützt vor unkontrollierbarer Parasitenvermehrung.

Damit führt der Weg schon an den meisten Regalen im Supermarkt vorbei. Auch dort wo man es gar nicht erwartet hätte. Ein Blick auf die Verpackung macht sicher und erleichtert die Entscheidung. Zucker hat viele Namen - vereinfacht, alles was auf -ose endet kann man liegen lassen. Unterscheiden sie natürliche Süße in Obst oder Nüssen von künstlichen Zusätzen. Da ist ein gewaltiger Unterschied.

Die Krebszelle verstoffwechselt ebenso schnell stärkehaltige Produkte, also Fastfood, aber auch Erdäpfeln, Nudeln, Reis und Brot lassen den Tumor frohlocken. Keine Verbesserung wird der Einsatz von süßen Smoothies bringen. Auch frisch gepresster Orangensaft flutet die Vorratskammer der Krebszelle. Zuckerverzicht und Kämpfen lohnen sich daher bei jeder auch noch so furchtbaren Diagnose.

Reduzieren Sie krankmachende Kohlenhydrate (Industriezucker und Stärke) und erhöhen Sie Obst- und Gemüseportionen. Meiden Sie weiters Trockenfrüchte, Honig, Fruchtsäfte und Alkohol. Damit entziehen Sie jeder Krebszelle die Lebensgrundlage.

Krebspatienten Österreich (Statistik Austria 2014)

 Neuerkrankungen 39.000
 Krebspatienten 330.492
 Todesfälle 20.500
 Brust 71.854
 Prostata 59.584
 Darm 42.282
 Gebärmutterhals 13.724
 Harnblase 11.436

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Hautalterung

Zucker macht krank und lässt die Haut früher altern. Kollagenfasern verbinden sich mit Zuckermolekülen und verlieren ihre Elastizität. Falten und Pigmentflecken entstehen. Da hilft keine Creme, koste sie was sie wolle. Der Verzicht auf zucker- und stärkehaltige Nahrungsmittel bewirkt eine Hautverjüngung. Pickeln verschwinden ebenso. Trockene, rissige Haut, Rosacea, Schuppenflechte, Neurodermitis und alle damit verbundenen Problemlagen lösen sich in Luft auf.

Die Haut ist ihr Ausscheidungsorgan der Wahl um Zellgifte los zu werden. Nicht Salben oder Abführmittel sondern Zuckerverzicht und das Meiden schlechter Kohlenhydrate führt zur effektiven Lösung eines Hautproblems. Zucker macht krank und alt.

Fettig, glänzende Haare, Schuppen und Glatzen sind Anzeichen einer zu kohlenhydratreichen Ernährung. Sie können sehr viel gewinnen, einfach durch Weglassen krankmachender Kohlenhydrate. Wie schnell sich positive Veränderungen einstellen, lässt zuversichtlich in ein vitales, gesundes Leben blicken.

Arthrose

Sie ahnen es schon. Der Zucker-Angriff auf Ihre Gelenke bleibt nicht aus. Schlagen Sie zurück. Bitte nicht mit einem Kniegelenktausch. Hier passieren nicht nur die meisten Hoppalas, oft bleiben Schmerzen bestehen.

Die Arthroselüge

Lesen Sie erst Die Arthroselüge von Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht und meiden Sie schlechte Kohlenhydrate.

Lindert das nicht den Schmerz, holen Sie die Meinung von drei Ärzten ein, bevor Sie ohne Knie dastehen. Bedenken Sie auch, dass beim Entwicklungszyklus mancher Darmparasiten Larven in Gelenken reifen. Ich stelle daher auch die Autoimmunkrankheiten-Theorie zur Diskussion. Verzichten Sie auf Zucker und beobachten Sie den Beschwerdeverlauf. Mittelfristig werden Sie eine deutliche Verbesserung feststellen.

Ich habe volles Vertrauen in mein Immunsystem. Es bekämpft Parasiten (auch für das menschliche Auge oder die Schulmedizin unsichtbare) die sich im menschlichen Gewebe ausbreiten, nicht das Gewebe selbst.
Ich halte es auch für irreführend von degenerativen Schäden oder Abnutzung von Gelenken zu sprechen.

Vielmehr werden Gelenke von Parasitenlarven bewohnt, diese verursachen Schmerzen. Pilze und Würmer wurden von der Medizin stiefmütterlich vernachlässigt, obwohl diese zuckerliebenden Parasiten Auslöser vieler Krankheiten sind. Stuhluntersuchungen reichen nicht aus um z.B. Spulwürmer (Ascaridida) nachzuweisen.

Tarnen und täuschen zählen zu den erfolgreichen Überlebensstrategien seit vielen Millionen Jahren. Es gilt den Lebensraum für Parasiten einzuschränken und das Nahrungsangebot zu begrenzen. Wärmebehandlungen und Alkalisierung (Natron) können Linderung bringen, los werden Sie damit keine einzige Parasitenlarve.

Zucker raubt unseren Zellen lebensnotwendigen Sauerstoff, schwächt das Immunsystem und dient als Nahrungsgrundlage menschlicher Parasiten.

Endlich ohne Zucker - der einfache Weg.

Einen Weg aus der Zuckersucht zeigt Allen Carr mit seinem Buch Endlich ohne Zucker - der einfache Weg. Carr hat schon hunderttausende Raucher von ihrem Laster befreit. Es gelingt ihm durch Überzeugung darzustellen, dass Zuckerkonsum (Kohlenhydrate) keinen Nutzen bringt.

Es ist nicht einfach, all den Verlockungen des Lebens, zu widerstehen. Werbung ermuntert zum Kauf von Produkten, setzt auf Trotzreaktionen des mündigen Konsumenten. Leugnet Nachteile und verkauft sie sogar als Vorteile. Testimonials sollen von der Güte der Produkte überzeugen. Dennoch, Zucker macht krank!

Sie haben die Freiheit alles zu probieren. Sie haben die Wahl neue Wege zu gehen, wenn Sie falsch abgebogen sind. Ihr Körper verzeiht viele Fehler und vieles repariert er während Sie schlafen.

Mein Weg zum Sixpack wird einfach, wenn ich schlechte Kohlenhydrate, Süßungsmittel, Alkohol und Milchprodukte meide.

Milchprodukte stecken voller Wachstumshormone und sind allein deshalb ein Sixpackkiller. Fleisch aus Massentierhaltung steckt voller Antibiotika und wirkt sich fatal auf mein Mikrobiom aus. Achten Sie auf Bioqualität aus ganz egoistischen Gründen, ihrer Gesundheit zuliebe. Zucker macht krank, nie wurden wir mehr damit gemästet als heute.

- "er isst all diese schrecklichen vegetarischen Sachen, Obst und Nüsse. Der Scheiß ist nicht gesund! Menschen sind Fleischfresser" Lemmy Kilmister

Gerechtigkeit ist auch, dass jeder, egal ob arm oder reich, genau ein Leben hat.

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