Das Coronavirus erinnert an die schlimmsten Pandemien der Welt. Pest und Spanische Grippe trafen auf eine immungeschwächte Bevölkerung, hungrig und ausgezehrt durch Krieg. Das ist heute noch nicht so. Noch nicht. Denn die österreichische Bundesregierung sorgt gedankenlos für Hunger, Not und Elend, wie wir es seit der Großen Depression der 1930er Jahre nicht mehr erlebt haben.

Ein Festhalten an der angepeilten Abflachung der Kurve bedeutet ein gefährliches jahrelanges Hinauszögern der Herdenimmunität. Mindestens drei Wochen wurde gegen die Pandemie nichts unternommen. Die Folgen sind verheerend. Im April werden die Sterbefälle explodieren. Der junge Bundeskanzler leidet an Schleudertrauma und beschimpft öffentlich seine Kritiker. Die gekauften Propagandamedien lobpreisen den ahnungslosen Herren und segnen alle Entscheidungen ab. Dabei sterben Menschen ohne sich von ihren Lieben verabschieden zu können, Pensionisten müssen ohne Besuche, Kinder ohne Freunde und Schule auskommen, eine Pleitewelle droht und Hunderttausende haben bereits ihre Jobs verloren. Milliardäre klettern unter die aufgespannten Rettungsschirme und saugen den Sozialstaat aus.

Coronavirus bis 2022

Im Mai werden Panzer gegen die eigene Bevölkerung in Stellung gebracht und der Big Brother des Kanzlers im Innenministerium bestraft spazierende "Gefährder" existenzbedrohend. Die Herdenimmunität ist die einzige Möglichkeit COVID-19 zu besiegen. Social Distancing verzögert diese bis ins Jahr 2022. Die Harvard Universität hat dies wissenschaftlich berechnet und schreibt:

"Intermittierende Distanzierungsmaßnahmen können die Kontrolle über die Epidemie behalten, aber ohne andere Maßnahmen können diese Maßnahmen bis 2022 erforderlich sein. Eine Erhöhung der Kapazität für die Intensivpflege könnte die Dauer der SARS-CoV-2-Epidemie verkürzen und gleichzeitig sicherstellen, dass kritisch kranke Patienten eine angemessene Versorgung erhalten."

nächster Lockdown im Herbst

Hätte die Bundesregierung im Sinne der Bürger gehandelt, wären Risikogruppen und Gesundheitspersonal bereits seit Februar in Quarantäne und das öffentliche Leben, wie in Schweden, nicht beeinträchtigt. Im Juli wäre der Coronaspuk ausgestanden und die Gesamtbevölkerung immun. Es käme trotz hoher Ansteckungsraten zu keinem Engpass bei den Intensivbetten. Kurz und seine Regierungstruppe werden spätestens im Herbst den nächsten Lockdown verkünden müssen um die neuerliche Ausbreitung des Erregers zu verlangsamen.

Die Propagandamaschine läuft auf Hochtouren. Sperrt alle Lokale, bleibt daheim, meidet Sozialkontakte raten ORF-Promis - Dann wird alles gut!

Das Coronavirus wird mittelbar etwa 0,1 % der österreichischen, sowie der Weltbevölkerung das Leben kosten. Das bedeutet für ca. 8.000 Österreicher das traurige Todesurteil. Durch die Politik der Bundesregierung, das Ausmerzen des Virus bis Jahresende ist eine Utopie, folgen 100 mal soviele Todesopfer durch die Folgen (Hunger, Not, Gewalt, Kriminalität) in den nächsten Jahren. 800.000 Österreicher und Österreicherinnen werden aufgrund der Politik ihr Leben verlieren. Spüren werden wir die Auswirkungen Jahrzehnte. Wacht langsam auf!

Verantwortliche der Krise

Niemals vergessen wer diese Krise verantwortet. Krisenkanzler Kurz, Vizekanzler Kogler, Finanzminister Blümel, Innenminister Nehammer und Gesundheitsminister Anschober sowie die LH Platter, Wallner, Schützenhöfer, Haslauer, Stelzer und Ludwig.

Denken Sie bei Trauerfeiern um geliebte Verstorbene an die dafür Verantwortlichen. Denken Sie auch bei der Versteigerung Ihrer Habseligkeiten ebenso an den Bundeskanzler Kurz, wie bei jedem Bettler an dem Sie in naher Zukunft vorbeigehen werden. Die Krise führt zu hohen Kriminalitäts- und Selbstmordraten, war alles schon einmal da. Geldgier hat die Büchse der Pandora geöffnet. Menschenrechte werden geshreddert, was bleibt ist Hoffnung, Überstunden für Ärzte, Krankenschwestern, Staatsanwälte und Richter.

Herr Innenminister Nehammer, wer sind die sogenannten Experten auf die Sie hören? Die Spitzel der Stasi, der NSA, Ihr Vorgänger oder Ihr Vorvorgänger?

Coronavirus

Was wir bisher wissen ist beängstigend. Es droht eine weltweite Verbreitung mit Millionen Opfern. Die heimische Politik sah zu lange tatenlos zu reagiert zunehmend panisch. Es ist zu spät für Alte und chronisch Kranke, welche von Ende Februar bis Mitte März mit Corona infiziert wurden. Jetzt geht es nur noch um Schadensbegrenzung. Quarantäne ja, aber nicht für alle. Das heilt keinen Infizierten. Die Versäumnisse am Beginn lassen sich nicht mehr wett machen.

Eine Testung aller Einwohner Ischgls (rd. 1.500) wird eine komplette Durchseuchung zeigen, da sich das Coronavirus aufgrund von Behördenuntätigkeit zumindest 3 Wochen (möglicherweise 2 Monate) unbehelligt ausbreiten konnte. Der Englische Patient 0 soll sich bereits zwischen 15. und 19. Jänner in Ischgl infiziert haben. Landeck wird uns spätestens im April hohe Sterberaten bescheren, die zeigen, was droht, wenn man gegen das Coronavirus nichts unternimmt.

Wirksame Medikamente gibt es in jeder Apotheke. € 30,-- pro Patient reichen aus, um das Coronavirus zu besiegen.

Österreich ist Internationales Risikogebiet

Das Coronavirus brach im Dezember 2019 auf einem Viehmarkt in der Metropole Wuhan, in der chinesischen Provinz Hubei, aus. Von dort verbreitete es sich innerhalb von zwei Monaten weltweit. Chinesische Textilarbeiterinnen importierten Corona nach Italien. Dann sorgten ahnungslose Skitouristen für eine europaweite Ausbreitung. Hier steht der LH von Tirol Platter im Fokus der Kritik, weil er wirtschaftliche Interessen seiner Landsleute über die Gesundheit der Menschen gestellt haben soll. Die Einsicht kommt leider für viele zu spät.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) rief am 30. Jänner die internationale Gesundheitsnotlage aus. Am 23. Februar beklagt Italien das 3. Todesopfer und Südtirol unterzeichnet die Notverordnung. Innenminister Nehammer vollmundig: "Wir sind gut gerüstet in Österreich". Nur zwei Tage später, am 25. Februar wurden die ersten beiden Coronafälle in Österreich bekannt. Das Pärchen war bereits am Freitag den 21.2. mit dem Pkw nach Innsbruck gereist.

Ab 28. Februar schätzte die WHO das Risiko auf globaler Ebene als „sehr hoch“ ein. LH Platter teilte am selben Tag seine Erfahrungen aus Tirol mit dem Coronavirus mit der Bundesregierung in Wien.

Island warnte die Bundesregierung am 5. März

Die isländischen Behörden gaben am 5. März eine ausdrückliche Reisewarnung für Ischgl heraus, nachdem isländische Ski-Urlauber am Coronavirus erkrankten. Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat Südtirol am 5. März zum Coronavirus-Risikogebiet erklärt. Am 11. März 2020 erklärte die WHO die Epidemie zur Pandemie.

Am 13. März, also zwei Wochen nach der Risikoeinschätzung der WHO, eine Woche nach der isländischen Reisewarnung für Ischgl, reagierte LH Platter und riegelte seinen Corona- Hotspot Tirol halbherzig ab. Am 13. März wurden durch die Bundesregierung u.a. die Tiroler Skigebiete St. Anton und Paznauntal unter Quarantäne gestellt. Dies führte zum unkontrollierten Exodus aus den Tiroler Skigebieten und einer noch rascheren Ausbreitung von COVID-19 in Europa. Die Skisaison in Tirol wurde vorzeitig beendet – aber erst am 15. März.

WIR ZAHLEN ALLE - Kurz, Blümel, Anschober, Mahrer, Wrabetz, Benko, Fellner, Pierer, Doğudan, Ortner, Treichl, Aktionäre, Spender usw. - EURE STEUERZAHLER

Verantwortungslose Beschwichtigungspolitik stellt Tirol und seine Gäste nun vor eine nicht mehr abwendbare Tragödie. Drei Wochen wurden betagte und vorerkrankte Risikopersonen schutzlos einer Ansteckungsgefahr ausgesetzt. Die virusbedingten Sterbezahlen im Hochrisikogebiet Tirol, aber auch in allen anderen Skiorten, werden schon im April in die Höhe schnellen.

Jedem sechszigsten Tiroler könnten im April die Kirchenglocken läuten. Daran ändert auch eine viel zu späte Totalsperre Tirols nichts mehr. Der Verbraucherschutzverein wird eine Sammelklage gegen LH Platter einbringen.

Mindestens 1000 Menschen in den fünf nordischen Staaten, in Deutschland, Österreich und vermutlich einigen anderen Ländern sind durch Corona-Virus aus Ischgl infiziert worden. - HOMOPOLITICUS

Coronavirus besiegen

Schutz der Alten und chronisch Kranken

Bisher ist kein Kind gestorben. Der Krankheitsverlauf ist mild bis unauffällig bei weit über 90% der Coronavirus-Patienten. Bis heute zählen wir 513 Todesfälle. Davon sind lediglich 30 Verstorbene unter 65 Jahre (Stand 24. April 2020). Vergleicht man diese Zahlen mit anderen Todesursachen, wie Diabetes, muss man die Verantwortlichen der Österreichischen Bundesregierung strafrechtlich verfolgen. Ihre rigorosen Maßnahmen werden die Ausbreitung nicht verhindern, das Leid, Not und Elend aber multiplizieren.

Die mutwillige Jobvernichtung und Massenarbeits­losigkeit sind nicht mehr rückgängig zu machen.

Der junge Bundeskanzler Kurz wird mehr Arbeitslose und Tote zu verantworten haben als jeder andere Österreicher seit 1945. Sein Zögern und verantwortungslose Hysterie machen Überlebende der Pandemie innerhalb eines Jahres zu Obdachlosen. Da auch der Tourismus einbricht können wir die Ringstraßenhotels zu Obdachlosenheimen umfunktionieren. Hotel Imperial statt Meldemannstraße. Augustinverkäufer in Ischgl und St. Anton. Freigang nur noch für Häftlinge, Strafen für Spaziergänger. Bettler statt Lifeball am Rathausplatz. Zieht die Rollbalken hoch bevor sie für immer unten bleiben.

Künstler, Kellner, Bettelmann - Bürgermeister, Watschenmann

Der Wiener Bürgermeister Ludwig drehte nicht nur das Licht am Lifeball ab, er schickt uns alle in Quarantäne und Ruin. Warum? Und wie lange noch? Vergleicht die Sterbezahlen durch Corona mit den jährlichen Grippetoten. Niemand käme auf die Idee wegen Grippe ein Ausgangsverbot auch nur anzudenken. Bitte vergessen Sie das bei den nächsten Wahlen im Herbst nicht.

FREIHEIT, FREIHEIT wurde wieder abbestellt, FREIHEIT, FREIHEIT ist die Einzige die fehlt. FREIHEIT, FREIHEIT ist das Einzige was zählt. Marius Müller-Westernhagen

Herdenimmunität gegen Coronavirus

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Situation so drastisch dargelegt. Sie spricht von einer eintretenden Herdenimmunität gegen das Coronavirus bei einer 60 bis 70%igen Erkrankungsrate. Dann wäre die Seuche besiegt. Leider zieht auch sie die falschen Schlüsse und trifft die falschen Entscheidungen.

Meine Hoffnungen lagen in Großbrittanien. Die dümmsten Bauern haben die größten Erdäpfeln. Boris Johnson setzte auf Herdenimmunität und hätte damit schneller durch die Krise gefunden als die EU. Wichtig ist der Schutz der Alten und chronisch Kranken, sowie aller Personen des Gesundheitssystems. Da geht es nicht um ein Survival of the fittest. Wer sich bis 17. März infiziert hat wird im April gesunden oder leider sterben. Das öffentliche Leben darf deshalb nicht noch länger unterbunden werden, jeder Tag verschlimmert die Katastrophe. Die Auswirkungen sind irreparabel. Jahrzehnte werden Kinder und Enkel darunter leiden.

Rudi, Rudi gib acht, was hast du Verbotnes gemacht? - Minisex

Vorerst kein (ungeschützter) Kontakt zu Alten und Kranken bis die Herdenimmunität erreicht ist. Dieser Schutz für alle wird bei 60 bis 70% Erkrankter schlagend. Die Dunkelziffer der mit Coronavirus infizierten in Österreich liegt lt. Schätzung des IHS mit Stichtag 17. März bei 54.500 Personen. Das ist mehr als das 50-fache der offiziellen Statistik. Zu diesem Zeitpunkt benötigen davon lediglich 13 Personen ein Intensivbett und 4 sind gestorben.

COVID-19 und die Atemwege

Gelangt das Coronavirus in die Atemwege wird es gefährlich. Lungenentzündungen können zu einem raschen Tod führen. Aber wie können Sie eine Ansteckung vermeiden? Langfristig gar nicht. Eine U-Bahnfahrt, ein Einkauf, ein Toilettegang, ja sogar eine Liftfahrt oder der Gang ins Stiegenhaus genügen und Sie infizieren sich. Dazu brauchen Sie keinen direkten Kontakt mit einem Virusträger. Viren überleben bis zu 3 Stunden in der Raumluft. Bedeutet Coronaviren aus einem Nieser eines Erkrankten warten lange auf Ihren nächsten Atemzug z.B. in jedem Büro oder Supermarkt.

Ein Abstandhalten von 1 m zum Nächsten, eine Kontrolle via Handyortung und Verwaltungstrafen von mehreren 100 Euro schützen die Bevölkerung leider nicht. Mit einem Ganzkörperkondom und Taucherausrüstung (Pressluftflaschen) sind Sie auch in der Großstadt geschützt. Beim Ablegen der Schutzkleidung erhöhen Sie das Ansteckungsriskio allerdings wieder.

Egal was Sie unternehmen, in der Großstadt ist es nur eine Frage der Zeit bis Sie Coronaviren inhalieren. Die Ansteckung erfolgt über Tröpfcheninfektion, gerne auch von Hand zu Mund. Ein Handschuh schützt Ihre Finger, ins Gesicht dürfen Sie sich damit nicht greifen.

Corona löst Atemwegserkrankungen aus

Angenommen das Virus schafft es in Ihre Lungen - was dann? Sie bleiben vorerst symptomfrei und stecken ahnungslos weitere Menschen an. Tage später reagiert Ihr Immunsystem und macht einen guten Job. Zur Immunantwort zählt auch die Erhöhung der Körpertemperatur als Abwehrmaßnahme gegen den Eindringling. Bettruhe bündelt die Selbstheilungskräfte. Nach einer Woche sind Sie wieder gesund. So lange dauert es, ohne Gabe von Medikamenten, in 90 % aller Erkrankungsfälle. Danach sind Sie immun. Das Immunsystem von Kindern ist noch lernfähiger und könnte symptomlos und rasch zur Herdenimmunität beitragen. Schulen und Kindergärten öffnen ist der richtige Ansatz.

Sie können aber auch beim Anflug erster Erkältungssymptome aktiv zur Genesung beitragen. Gesunde Ernährung, erhöhte Vitaminzufuhr, Einnahme von starken Basenbildnern wie Natron stärken Ihr Immunsystem und sorgen rasch für ein Abklingen. Wer glücklicher Besitzer eines Verneblers ist, kann zielgenau in der Lunge Viren aller Art bekämpfen.

Sauerstoff ist das Grundnahrungsmittel unserer Lungen. Wer Jahrzehnte lang raucht wird bei einer Vireninfektion sehr rasch an seine Grenzen erinnert.

Diabetiker riskieren schwere Verläufe

Wie der ORF auf seiner Wissenschaftsseite Science ausführt, kann erhöhter Zuckerkonsum zu einer Entgleisung des Immunsystems führen. Seitens der Politik wird zwar keineswegs angedacht, den Zuckerkonsum, wie von der WHO gefordert, zu beschränken und damit Leben zu retten, dennoch ist Zuckerverzicht gegen COVID-19 zielführender als Maskenzwang.

„Wir glauben, dass der Zuckerstoffwechsel entscheidend für den Ausgang der Krankheit ist.“ - Shi Liu von der Wuhan Universität

Vernebler gegen Coronavirus

Diskonter wie Hofer verkaufen zum Spottpreis Inhalatoren. Diese machen nichts anderes als flüssige Medikamente zu vernebeln. Dieses feine Aerosol atmen Sie entspannt in Ihre Atemwege und erzielen so, ohne Umweg über den Blutkreislauf, eine bessere Wirkung als mit Injektionen. Kosten dafür nicht einmal € 30,--.

Mark Sircus beschreibt in seinem empfehlenswerten Bestseller Natriumbicarbonat - Krebstherapie für jedermann eine für das Coronavirus interessante Anwendungsmöglichkeit. Ich warne ausdrücklich vor Nachahmung ohne Abklärung mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin. Im Selbstversuch therapiere ich damit jeden Erkältungsanflug. Viren hassen Sauerstoff, auch Coronaviren.

Vernebeltes Wasserstoffperoxid (3%ig) gegen Coronaviren

Die Funktion dabei erklärt sich aus dem zusätzlichen Sauerstoffatom (H2O2), das Viren abtötet. Ich verwende 10 ml 3%iges Wasserstoffperoxid, welches ich in ca. 20 min inhaliere. Das reinigt die Lungen intensiv, kann aber für Sie schon zuviel des Guten sein. Nähern Sie sich lieber langsam an die richtige Dosis. Bei einer Überdosierung von Wasserstoffperoxid werden Sie sich schlecht fühlen oder erkältungsähnliche Symptome, Kopfschmerzen, Fieber, Durchfall oder starke Müdigkeit empfinden.

"Seit Jahrzehnten verwenden Tausende von Ärzten bei Tausenden von Patienten auf der ganzen Welt Wasserstoff­peroxid gegen Vireninfektionen." - Mark Sircus

Vernebeltes Natron (1TL in 0,2l Wasser aufgelöst) gegen Coronaviren

Die Funktion dabei erklärt sich aus der Erhöhung des pH-Wertes und der Zerstörung der lipiden Zellmembran des Coronavirus. Diese Fetthülle des Virus kann Natron nicht standhalten. Ich verwende 10 ml der oben beschriebenen Natronlösung, welche ich in ca. 20 min inhaliere. Das entsäuert die Lungen und löst den Schleim nebenwirkungsfrei. Den Rest des Glases trinke ich. Magnesiumchlorid kann ebenso eingenommen werden. Auch hier der Warnhinweis.

Ich zähle nicht zur Risikogruppe und nehme keine Medikamente, mein Selbstversuch kann bei Ihnen zu gesundheitlichen Problemen führen und sollte nicht ohne Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin durchgeführt werden.

Beim Händewaschen mit Seife passiert genau dasselbe. Die Seife greift die lipide Zellmembran an, das Coronavirus verliert seine schützende Fetthülle und stirbt umgehend.

Der Einsatz von Inhalatoren mit virenabtötenden Medikamenten kann in der Intensivmedizin zu besseren Ergebnissen führen als Beatmungsgeräte.

Da sich das Coronavirus in den Atemwegen festsetzt, ist das tägliche Vernebeln von Natron ein sicherer Schutz. Kosten gleich Null - Sorry Pharmaindustrie

Ausbreitung COVID-19

Das obere Bild ist mit der Website der Johns Hopkins University (JHU) verlinkt. Hier können Sie die Ausbreitung des Coronavirus weltweit beobachten. Die Daten werden mehrmals täglich aktualisiert, geben allerdings nur die offiziellen Erkrankungszahlen wieder. Die Dunkelziffer mangels Testungen liegt mindestens eine Zehnerpotenz höher, das IHS spricht gar von einem Faktor 50. Die Todeszahlen sind glücklicherweise sehr gering. Bis 17. März sind in Österreich 4 Menschen gestorben und über 1.332 Menschen Corona-positiv getestet. Damit liegt das kleine Land Österreich auf Rang 14 im weltweiten Corona-Ranking.

Stastikkunde für Virologen

Erschreckend ist die Panikverbreitung durch Virologen im Privatfernsehen. Am 21. März behauptet ein Virologe die Sterberate an Corona liegt in Italien bei über 7%. Von 100 Erkrankten sterben 7. Für seine Berechnung vergleicht er die positiv getesteten Personen mit der Zahl der Verstorbenen. Wahnsinn. Angenommen wir testen von 1.000 Personen 10 weil sie Symptome haben und einer aus dieser Testreihe stirbt. Dann errechnet sich nach Virologenmathematik eine Sterberate von 10%. Ich bin fassungslos. Um eine korrekte Aussage zu treffen bräuchten sie genau 1.000 Testungen nicht nur 10.

In Österreich leben über 8,8 Mio Menschen. Davon sterben jährlich ca. 87.000 Menschen (rd. 1%). Im Jahresschnitt sterben, auch ohne Corona, 238 Menschen täglich, weltweit gibt es 155.520 Tote pro Tag. Ein Beispiel um die fatalen, unnötigen wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Corona-Panik zu verdeutlichen.

Im Jahr 2014 erkrankten weltweit 422 Mio Menschen an Diabetes, davon starben 3,7 Mio (0,88%). Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind marginal. Mit dem Coronavirus haben sich offiziell bis 26. März ca. 0,5 Mio. Menschen weltweit angesteckt und 21.000 sind daran gestorben. Es werden noch sehr viele folgen, nicht nur in Ischgl. Dennoch stehen die getroffenen Maßnahmen und die wirtschaftlichen Auswirkungen, das Leid, Not und Elend für uns alle in keiner Relation.

Italien zählt jeden Sterbefall zu den Coronatoten

Nun haben die meisten Verstorbenen in Italien ein sehr hohes Alter und verschiedene Vorerkrankungen. Stirbt jemand z.B. an Diabetes und wird auch ein Coronavirus festgestellt, dann ist der Italiener in der Statistik für Coronatote. Österreich macht das genauso unseriös. In Deutschland wird hier verifziert. 21.652 positive Covid-19 Testungen stehen 73 Todesfällen (Stand 21.3.) gegenüber. Nach Virologenmathematik eine noch immer viel zu hoch veranschlagte Sterberate von 0,34%. Auch in Deutschland gibt es mangels Tests keine exakte Infektionszahl.

Die zukünftige Entwicklung können Sie nur mit Vorsicht an den Zahlen von Italien (47.021 positiv getestet, 4.032 Tote am 21.3.) ablesen, das einen zweiwöchigen Vorsprung hat. Die aktuelle Dunkelziffer an Infizierten kann bereits mit 2.200.000 Italienern veranschlagt werden. Ich erwarte insgesamt ca. 60.000 virusbedingte Todesfälle bei einer realistischen Sterberate von 0,1%.

Schutzmaßnahmen gegen Coronavirus

In Österreich verdoppeln sich die offiziellen Ansteckungszahlen alle vier Tage. Eine Grippeepidemie (Influenza) fordert jährlich bis zu 6.000 Menschenleben in Österreich. Das Coronavirus wird, meiner vorsichtigen Schätzung nach, zu 8.000 direkten Sterbefällen führen. Durch die Auswirkungen der Politik von Bundeskanzler Kurz erwarte ich 800.000 Tote als indirekte Folge von Corona.

empfohlene Schutzmaßnahmen gegen Corona

  • Hände mit warmen Wasser und Seife, Waschpulver oder Spülmittel waschen
  • öffentliche Verkehrsmittel, Toiletten meiden
  • Einkäufe vermeiden
  • Kleidung bei 60° waschen (30° und Waschmittel reichen sicher auch)
  • nicht ins Gesicht greifen
  • Kontakt meiden, Abstand halten

Stoppt Panikmacher

Im Jahr 2018 gab es in Deutschland 954.874 Sterbefälle. Die außergewöhnlich starke Grippewelle 2017/18 hat nach Schätzungen rund 25.100 Menschen (Sterberate 0,03%) in Deutschland das Leben gekostet. Im Jahr 2019 starben in Österreich insgesamt 82.300 Personen. Bis 18. März 2020 wurden 4 Sterbefälle in Österreich dem Coronavirus zugeordnet. Die weltweite Todesopferzahl durch Corona liegt am 21.3. bei 11.921.

4.032 Italienerinnen und Italiener haben bis 21. März 2020 den Kampf gegen das COVID-19 Virus oder eine Vorerkrankung verloren. Vor Coronazeiten, im Jahr 2018 starben in Italien 633.133 Personen. Das sind im Mittel 52.761 pro Monat oder 1.734 Menschen täglich. In Italien konnte sich das Coronavirus monatelang unbemerkt und rasch in allen Bevölkerungsschichten verbreiten. Ich erwarte hier noch eine Verzigfachung der Sterbezahlen. Etwa 60.000 Italiener werden die Virusinfektion nicht überleben. Und viele Millionen werden an den Folgen der Politik sterben.

Im Jahr 2020 werden voraussichtlich 8.000 Österreicher durch Coronaviren sterben. Die Bundesregierung sorgt leider für eine Verhundertfachung an Krisenopfern.

In Österreich werden sich inkubationsbedingt Ende März/April die Sterbefälle vor allem in Tirol signifikant erhöhen.

Behördenversagen

Das ist der Untätigkeit der Behörden von Februar bis in die ersten zwei Märzwochen geschuldet und kann durch keine Quarantäne für alle korrigiert werden. Im April werden die heimgekehrten Skiurlauber ihre Freunde, Bekannten und Verwandten im fortgeschrittenen Alter zu Grabe tragen. Auch Tiroler Hoteliers werden Ihre betagten Eltern und Großeltern beweinen.

Die Wissenschaft geht von einem exponentiellen Wachstum mit dem Faktor 2,7 aus. Das bedeutet, dass jeder Erkrankte 2,7 weitere Menschen ansteckt. Am 25.2. waren nachweislich 2 Personen in Österreich erkrankt. Unabhängig davon wieviele sie in der mehrtägigen Inkubationszeit anstecken konnten, wurden bei einer angenommenen Ansteckungsrate von 2,5 am darauf folgenden Tag bereits 5 weitere Menschen mit Corona infiziert. Am 3. Tag sind es bereits mathematische 12,5 Personen. Diese stecken bis zum 28.2. weitere 31,5 Menschen an. Am 1. März sind aufgrund des Schalttages schon 195 Menschen hochansteckend. 5 Tage später liegt die Dunkelziffer schon bei 19.073 Corona-Infizierten, einer davon ist Barkeeper des Kitzloch in Ischgl, der aber rein rechnerisch auch nur 2,5 weitere Personen ansteckt.

Am Tag der Reaktion des LH von Tirol, also am 13. März sind bereits mehr Menschen als Österreich Einwohner hat, nämlich 11.641.532 Menschen Coronavirusschleudern. Das sind natürlich Hochrechnungen. Ich gehe davon aus, dass so gut wie jeder Einwohner von Ischgl bereits Antikörper des Coronavirus in sich trägt. Eine flächendeckende Testung der 1.500 Einwohner Ischgls bringt Klarheit. Die virusbedingten Sterbezahlen in Ischgl im April mal 100 dividiert durch 1.500 EW von Ischgl zeigt eine sehr aussagekräftige Sterberate des Coronavirus weltweit, wenn man keine Maßnahmen trifft.

5 Mio schützen alle

In Österreich ist die Herdenimmunität bei rd. 5.000.000 Erkrankten erreicht. Je früher diese Zahl erreicht wird desto früher können wir Alte und chronisch Kranke, sowie Personen des Gesundheitssystems gefahrenlos aus der Quarantäne entlassen. Skihüttengaudi und der panische Umgang der Bundesregierung mit dem Coronavirus kosten mittelfristig weit mehr Menschen das Leben als die Pandemie! Tourismus, Gastronomie, Handel sind dauerhaft beschädigt. Jahrelang. Wir dürfen nicht warten bis der Staat bankrott ist oder die ÖVP, gegen jede Logik, die Absolute Mehrheit gewinnt. Jedem achtzigjährigen Diabetiker steht es frei ob er seine Mehlspeise bei Mc Donalds, im Gastgarten oder zuhause konsumiert. Er ist mündig und kennt das Risiko.

Bis 19. März sind lt Aufzeichnungen des Gesundheitsministeriums 2.196 Menschen an Corona nachweislich erkrankt. Davon verläuft die Krankheit bei 2.127 mild. 69 Menschen werden hospitalisiert und lediglich 13 werden intensivmedizinisch betreut. Gelingt es unsere Pensionisten und chronisch Kranken, sowie Personen in Gesundheitsberufen zu schützen, ist die Versorgung Erkrankter kein unlösbares Problem.

Etwa 8.000 Menschenleben werden dem Coronavirus zum Opfer fallen. Etwa 800.000 Menschen werden durch die Politik der österreichischen Bundesregierung zusätzlich geopfert. Die Opposition sitzt in der Zwickmühle - nationaler Kopfschuss

Fehler sind mit Toten zu bezahlen

Die tödlichen Fehler wurden bereits begangen. Bis 17. März konnte sich das Coronavirus ungehemmt ausbreiten, auch auf Risikogruppen und das Gesundheitspersonal. Das wird im April zu vielen, vielen Toten führen. Menschen, die sich bereits angesteckt haben und über kein funktionierendes Immunsystem verfügen, werden lt. Robert-Koch-Institut mit 50 bis 60%iger Wahrscheinlichkeit sterben. Während die Verantwortungsträger Tirols in Österreich sakrosankt sind, werden sie im Ausland für politische Fehler bestraft. Es drohen hohe Schadenersatzforderungen und Verurteilungen wegen Gemeingefährdung und fahrlässiger Tötung. Der Ballermann - Tourismus in Ischgl ist jedenfalls Geschichte.

Inhalatoren gegen Covid-19

Heuer ist mit keinem Impfstoff zu rechnen. Die Verantwortlichen ersuche ich den Einsatz von Inhalatoren zu forcieren. Mehrmalige vernebelte Natrongaben, direkt in die Atemwege, können die lipide Zellmembran des gefährlichen Coronavirus in Rachen und Lungen auflösen.

Die Heilungschancen durch das Vernebeln von Natron sind hoch. Hier muss die Medizin ansetzen, ohne Rücksicht auf Interessen der Pharmaindustrie. Ein Beatmungsgerät hält lediglich die Sauerstoffversorgung aufrecht, eine Virusbekämpfung gelingt damit leider nicht. Das untere Bild wurde mit der Website des Gesundheitsministeriums verlinkt. Es macht deutlich, wie verantwortungslos die Politik Coronapanik verbreitet.

Monatelanger Stillstand führt zu einem lauten, multiplen Branchen-Tod! Auferstehungswünsche bleiben unerfüllt.

Bundeskanzler Kurz in seinem Element

Koste es was es wolle? "Mit wievielen Arbeitslosen, Firmenpleiten, Menschenleben möchten Sie bezahlen?" Handelt endlich richtig! Für die Menschen! Das Coronavirus ist ansteckender aber nicht wesentlich tödlicher als Influenza. Auch an der Grippe sterben Zwanzigjährige Herr Dr. Meryn! Verbreiten Sie keine Panik! Verantwortungslose Politik kostet unsere Zukunft, nicht das Coronavirus.

I believe everything we dream, can come to pass through our union. We can turn the world around, we can turn the earth' s revolution. We have the power People have the power - Patti Smith

Erkrankungsraten durch COVID-19 (Coronavirus) + Arbeitslosenzahlen

DatumErkrankte ÖsterreichTote ÖsterreichArbeitslose ÖsterreichErkrankte ItalienErkrankte Deutschland
25.2.202--322-
29.2.207-399.3591.128-
19.3.202.196--41.03515.320
20.3.202.666-497.00047.02119.848
30.3.209.618--101.79366.885
31.3.2010.180-562.522105.79271.808
1.4.2010.728164-110.57477.981
11.4.2013.806355588.000152.271125.452
21.4.2014.873499-183.957148.453
22.4.2014.925--187.327150.648
23.4.2015.002--189.973153.129
24.4.2015.071513-192.994154.545
25.4.2015.148--195.351156.513
26.4.2015.225--197.675157.770
27.4.2015.274549572.025199.414158.758
28.4.2015.357569-201.505159.912
29.4.2015.402580-203.591161.539