Zucker macht krank

Zucker macht krank

Zucker macht krank. Er ist ein Chamäleon mit vielen Namen. Das Ergebnis ist immer dasselbe. Wir werden krank! Keine Geburtstagsfeier ohne Geburtstagstorte, keine Hochzeit ohne Hochzeitstorte und kein Weihnachten ohne Vanillekipferl. Aber das ist noch lange nicht alles.

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Zucker enttarnen: neue Namen, altes Gesicht:

  • -ose: Glukose, Saccharose, Dextrose, Raffinose, Fructose, Maltose, Laktose
  • Sirups: Fruktosesirup, Glukosesirup, Stärkesirup, Karamellsirup, Ahornsirup
  • Dextrine: Maltodextrin, Weizendextrin
  • Malze: Gerstenmalz, Gerstenmalzextrakt, Malzextraxt,
  • Milchbestandteile: Milchzucker, Süßmolkenpulver, Magermilchpulver
  • Fruchtzucker: Traubenzucker, Traubensüße
  • süße Zutaten: Honig, Agavendicksaft, Kandis

Er darf in keiner Industrienahrung fehlen, verspricht er doch reissenden Absatz und steigende Umsätze. Seine Gesundheitszerstörung, sein Suchtpotential und seine Verharmlosung machen den naschenden Menschen zum traurigen Zombie. Viele rätseln, manche ahnen es. Da stimmt was nicht. Mir geht´s nicht gut.

Im Lebensmittelhandel warten über 80% der Waren auf potentielle Zuckerjunkies. Werbegurus verdrehen Tatsachen, versprechen Energie und liefern gebetsmühlenartige Kopfwäschen. Die süßeste Versuchung, macht Kinder froh, verleiht Flügel, taste the feeling. Kim Jong-un und Donald Trump lieben es.

Nationale und Internationale Spitzensportler werden vor den Karren gespannt und nähren die Illusion mit Zuckerprodukten etwas Wertvolles, Großartiges zu schaffen. Alles scheint erlaubt in einer liberalen Welt. Sponsoring zahlt sich aus für Testimonials und Konzerne, der Konsument ist der kranke Dumme. Die Politik schaut weg oder verdient mit und verrät ihre Wähler.

Die WHO empfiehlt für Erwachsene eine max. Zuckeraufnahme von 50 g pro Tag! Eine weitere Reduktion auf 5 TL (25g = 8 Zuckerwürfel) hält die WHO für sinnvoll.

Ein mächtiger Player in Österreich, die AGRANA, extrahiert aus der Zuckerrübe ein nährstoffloses, kristallines, süßes, weißes, klebriges, wasserbindendes, krank und traurig machendes Nahrungsmittel: HAUSHALTSZUCKER
Der jährliche Pro/Kopf Verbrauch liegt seit Jahren zwischen 30 und 40 kg. Im Jahr 1900 wurden rd. 12 kg Zucker konsumiert, was ungefähr den Wunschvorgaben der WHO entspricht. Auch diese Zahlen sind trügerisch, da neben Haushaltszucker, mittlerweile viele weitere Süßungsmittel eingesetzt werden. Dazu kommt ein sehr stark gestiegener Weizenkonsum, der die Zuckerlast im Körper noch verschärft. Schlank ist heute die Ausnahme, Tendenz sinkend.

Die satten Gewinne streifen u.a. gefeierte Getränkehersteller ein, die Kosten für das Gesundheitssystem trägt der Steuerzahler.

Eine neue Epidemie bereitet verantwortungsbewussten Politikern schlaflose Nächte. Lobbyisten kalmieren, alles halb so wild. Namhafte Fernsehdoktoren gestehen ihre Schokoliebe und verharmlosen, bewusst oder unbewusst, die Gefahr. Den guten Arzt erkennt man am leeren Wartezimmer, während die Symptombekämpfer gute Geschäfte machen.

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Die Zahlen der Fettleibigen steigen weltweit explosionsartig. Obama-Care? zu teuer? Wann wird der Mensch wieder vor die Gier gereiht? Boykottieren Sie Hersteller krankmachender Produkte zu Ihrem Schutz. Nur dann wird umgedacht.

Anteil der fettleibigen Erwachsenen in % (OECD 2015)

USA 38,2%
Australien 27,9%
Großbritannien 26,9%
Kanada 25,8%
Deutschland 23,6%
OECD 19,5%
Frankreich 15,3%
Österreich 14,7%
Italien 9,8%
Japan 3,7%

Spitzenreiter sind USA, Mexiko, Neuseeland und Ungarn mit über 30% Fettleibigen. In Chile, Island, Irland und Mexiko ist Werbung für ungesunde Nahrungsmittel oder stark zuckerhaltige Getränke gesetzlich eingeschränkt. Zucker und seine fatalen Auswirkungen auf den menschlichen Körper und das Gesundheitssystem, der dadurch verursachte volkswirtschaftliche Schaden darf nicht stillschweigend hingenommen werden. Auch Tabakkonzerne wehrten sich lange gegen Werbeverbote, sponserten Sportler und beeinflussten Volksvertreter.

Eine Ernährungspyramide frei von Krankmachern könnte so aussehen: Wer es sich leisten kann, greift zu BIO-Qualität, das erspart böse Überraschungen, welche durch Massentierhaltung und Pestizideinsatz blühen.

ernaehrungspyramide

Zucker macht süchtig

Alkohol und Rauchwaren sind anerkannte Suchtmittel, Zucker kommt viel sanfter und selbstverständlicher in den Körper. Von klein auf gibt es die süße Belohnung, nicht nur zu Ostern, Nikolo, Weihnachten oder zum Geburtstag. Die Kindergartenpädagogin, die Volksschulpädagogin, Tante, die Oma, alle meinen es gut. Verschenken Traurigkeit, Aggression und Krankheit und wundern sich ebenso wie die Mutter vom ADHS-auffälligen Benni. Seine Lieblingsspeisen sind Pizza, Spaghetti und Palatschinken. Wasser schmeckt ihm nicht, Obst und Gemüse lässt er stehen. Cola darf er noch nicht trinken. Na dann!

Viel Spaß beim Psychotherapeuten als Kind und als Erwachsener. Auch der beste Arzt und die Apothekerin Ihres Vertrauens sind machtlos, wenn ein Kind Zellgift statt Lebensmittel mit Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Ballaststoffen bekommt.

Die große Suchtgefahr

Unsere erste Nahrung ist nahrhafte, süße Muttermilch. Sie enthält alle Nährstoffe, die wir zum Leben und Wachsen brauchen. Die Natur hat alles perfekt eingerichtet. Obst schmeckt süß wenn es reif ist. Die reife Frucht enthält ihr maximales Nährstoffangebot und zieht uns seit es uns gibt an. Samen, Nüsse und Wildgemüse waren unser täglich Brot. Fleisch und Fisch gab es seltener. Manchmal fanden unsere Vorfahren nichts und hungerten.
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Blutzuckerspiegel, Diabetes

Der Haushaltszucker gelangt aufgrund fehlender Ballaststoffe ungebremst in die Blutbahn. Es folgt ein rasanter Anstieg des Blutzuckerspiegels. Das löst einen trügerischen, süchtigmachenden Kick aus. Die Bauchspeicheldrüse wird aktiv und schüttet Insulin aus um den Zucker aus der Blutbahn zu bringen. Die Glukosespeicher (Muskeln, Leber) können ca. 600g Kohlenhydrate aufnehmen. Alles darüber wird in Fettzellen umgebaut und gespeichert, wenn es nicht sofort "verbrannt" wird.

Nach dem Hoch folgt das Tief. Der Blutzuckerspiegel ist nun niedriger als vor der Aufnahme, eine Heißhungerattacke verlangt Nachschub. Der nächste Kick verlangt eine Steigerung der Dosis. Die Spirale dreht ins Unglück, wie das bei Süchten so ist, unfrei und gnadenlos.

Diese kurzfristige Täuschung, mit der versprochenen Süße, kamen weder Vitamine, noch Spurenelemente, Mineralstoffe, essentielle Fette oder Aminosäuren. Nichts! Nichts womit der Körper arbeiten kann. Im Gegenteil ist das kleine Hochgefühl mit langfristigen Zellschäden und Gesundheit zu bezahlen.

Der kleine Benni tobt ebenso wie der unterzuckerte amerikanische Präsident und fordert vehement Zuckernachschub. Psychologen erklären Bennis Eltern ADHS und der besorgten Weltbevölkerung unheilbaren Bösartigen Narzissmus oder Demenz. Auch Labormäuse bevorzugen Zuckerwasser, wenn sie die Wahl haben. Glückliche, gesunde Mäuse sehen aber anders aus. Irgendwie drahtiger, agiler.

600.000 Diabetiker in Österreich, jährlich 10.000 Todesfälle und rd. 2.500 Amputationen, 300 neue Dialysepatienten und 200 neu erblindete Patienten sprechen eine klare Sprache. Um das Bewusstsein in der Bevölkerung zu schärfen ist Diabetes bei seinem ursprünglichen Namen zu nennen: Zuckerkrankheit, oder noch treffender Kohlenhydratkrankheit. Zucker ist ein trojanisches Pferd, Krankmacher der Zivilisation, längst enttarnt und wegen seinem Suchtpotential Bestandteil der meisten industriell verarbeiteten Lebensmittel.

Warum kann der Zucker nicht in den Adern bleiben? Weil das zu Nierenschäden, Herzinfarkt, Schlaganfall, Autoimmunkrankheiten, chronischen Wunden bis zum Tod führt. Durch Zuckerkonsum verursachte Schäden an Blutgefäßen bleiben jahrelang unbemerkt. Bis zur Diagnose Diabetes können zehn Jahre vergehen. Neben einer Zuckersteuer, müßten Warnhinweise auf den Produkten angebracht werden. Schockbilder von Nekrosen sollen sensibilisieren und dreisten Werbelügen entgegengesetzt werden. Süßigkeiten sind aus Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern zu verbannen. Ebenso wären schlechte, krankmachende Kohlenhydrate als solche sichtbar zu machen. Aus Sicht des Konsumentenschutzes würde eine Ampelkennzeichnung (grün = gesund, rot = ungesund) die Wahl vereinfachen. Zucker macht krank, traurig und süchtig.

Demenz, Alzheimer

Wir werden immer älter, das ist gut. Wir werden aber nicht gesünder. Mit 20 schwören wir dem Exzess ab, mit 30 beenden wir Sportkarrieren, mit 40 melden sich die Bandscheiben und dann geht´s von einem Ärzte-Wartezimmer ins nächste. Eine Diagnose jagt die nächste. Der einzige Ausweg? Dauermedikation, ein Leben lang. Zweifel an einer gerechten Welt werden laut. Warum ich? Mit 80 ist man reif für die Rundumversorgung im Heim. Viele wissen es gar nicht mehr, einfach vergessen. Das eigene Kind? Kenn ich nicht.

Der Pfizer-Pharma-Konzern stellt seine Forschung an neuen Alzheimer-Medikamenten ein, keine Aussicht auf Erfolg, zu teuer.

Sieht man sich die Essgewohnheiten Demenzkranker genauer an, lässt sich diese Krankheit rasch lösen. Wie? Durch Verzicht auf schlechte Kohlenhydrate, wie Mehl und Haushaltszucker. Fast Food ist leider kein Alternativweg um gesund zu altern. Im Gegenteil, wie uns der amerikanische Präsident eindrucksvoll beweist.
Um die Degeneration zu stoppen, ist zuerst der Verzicht auf schlechte Kohlenhydrate erforderlich. Erst dann kann der Körper mit den Reparaturarbeiten fortsetzen. Jeder, der konsequent auf schlechte Kohlenhydrate verzichtet, wird binnen einer Woche einen großen Unterschied bemerken. Keine Müdigkeit, Nebelschwaden lichten sich. Das Gehirn ist heilbar, versuchen Sie es!

Ein Blick ins demente Gehirn zeigt große Areale mit β-Amyloid-Plaques. Wie kommt dieses verklumpte Eiweiss ins Gehirn? Das offene Geheimnis ist Glykation. Zuckermoleküle gehen mit Proteinen eine zerstörerische Verbindung ein, die Nervenzellen, durch Wasserentzug, hart und brüchig macht. Diese Zucker-Eiweiss-Verbindung kann mit zunehmendem Alter, eigentlich wegen laufender Kohlenhydratzufuhr, nicht abgebaut werden. Es kommt zum Absterben von Nervenzellen und -verbindungen. Naschkatzen findet man besonders viele unter Alzheimerpatienten. Ein Umdenken und Weglassen von schlechten Kohlenhydraten ermöglicht die Heilung und erspart den Angehörigen der Patienten viel Leid.

Glykation (AGEs) beschreibt dieser Artikel des IMD Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam.

Krebs

Es ist unbestritten, dass Umweltgifte Krebs auslösen können. Es ist aber naheliegend, dass alles das täglich in den Körper gelangt ein höheres Gefährdungspotential birgt. Eine Theorie besagt, dass dem Körper ein ganzes Arsenal an Selbstheilungskräften innewohnt. In 100 Jahren wird man unsere Ärzte und viele ihrer Praktiken milde belächeln. Neue Erkenntnisse werden Chemotherapien des 21. Jhdts genauso verrückt erscheinen lassen, wie heute den Aderlass.

Krebszellen lieben Zucker, so die Lehrmeinung. Der richtige Ansatz seine Ernährungsfehler abzustellen, das Rauchen sein zu lassen, bringt auch die Freiheit sich wieder wohl in seiner Haut zu fühlen. Mag die Diagnose Lungenkrebs den Raucher auch schockieren, ganz kann er sich seiner Verantwortung nicht entziehen. Es gibt gute Therapien und Bücher, die diese Sucht rechtzeitig beenden helfen. Kein Zwang sondern Freiheit erwartet den Nichtraucher.

Sie verzichten lediglich auf Krankmacher, der Genuss ist eine Täuschung, die Sie sich nur bewusst machen brauchen. Sucht ist Kopfsache, immer eine Flucht, immer ins Verderben. Sie haben immer die Wahl, unabhängig wie lange Sie in die Falle sprücheklopfender Konzernbosse gingen, etwas zum Guten zu ändern.

Bei der Ernährung ist die Sache nicht ganz so einfach. Zucker ist Bestandteil fast jeder Speise, Maissirup und industrieller Fruchtzucker ebenso. Stärke (Polysaccharide), wie in Weissmehl, Nudeln, Reis und Erdäpfeln, erzielt im Körper den gleichen, krank und süchtig machenden Effekt. Wenn auch die Dosis das Gift macht, ist das Meiden dieser nutzlosen, krank machenden "Lebensmittel"  der richtige Weg.

Damit führt der Weg schon an den meisten Regalen im Supermarkt vorbei. Auch dort wo man es gar nicht erwartet hätte. Ein Blick auf die Verpackung macht sicher und erleichtert die Entscheidung. Zucker hat viele Namen - vereinfacht, alles was auf -ose endet kann man liegen lassen. Unterscheiden sie natürliche Süße in Obst oder Cashewkernen von künstlichen Zusätzen. Da ist ein gewaltiger Unterschied.

Die Krebszelle verstoffwechselt ebenso schnell stärkehaltige Produkte, also Fastfood, aber auch Erdäpfeln, Nudeln, Reis  und Brot lassen den Tumor frohlocken. Keine Verbesserung wird der Einsatz von süßen Smoothies bringen auch frischgepresster Orangensaft flutet die Vorratskammer der Krebszelle. Sogesehen futtert die Krebszelle alles unnötige, schädigende weg und sichert das Leben. Diesem Leben ordnet der Körper alles unter bis zum Ende. Kämpfen lohnt sich daher bei jeder auch noch so furchtbaren Diagnose.

Stoppen Sie unnötige Kohlenhydratzufuhr und erhöhen Sie Obst- und Gemüseportionen. Meiden Sie weiters Trockenfrüchte, Honig, Fruchtsäfte und Alkohol. Damit entziehen Sie jeder Krebszelle die Lebensgrundlage.

Krebspatienten Österreich (Statistik Austria 2014)

Neuerkrankungen 39.000
Krebspatienten 330.492
Todesfälle 20.500
Brust 71.854
Prostata 59.584
Darm 42.282
Gebärmutterhals 13.724
Harnblase 11.436

Hautalterung

Zucker lässt die Haut altern. Kollagenfasern verbinden sich mit Zuckermolekülen und verlieren ihre Elastizität. Falten und Pigmentflecken entstehen. Da hilft keine Creme, koste sie was sie wolle. Der Verzicht auf zucker- und stärkehaltige Nahrungsmittel bewirkt eine Hautverjüngung. Pickeln verschwinden ebenso. Trockene, rissige Haut, Rosacea, Schuppenflechte, Neurodermitis und alle damit verbundenen Problemlagen lösen sich in Luft auf.

Die Haut ist ihr Ausscheidungsorgan der Wahl um Zellgifte los zu werden. Nicht Salben oder Abführmittel sondern Zuckerverzicht und das Meiden schlechter Kohlenhydrate führt zur effektiven Lösung eines Hautproblems.

Fettig, glänzende Haare, Schuppen und Glatzen sind Anzeichen einer zu kohlenhydratreichen Ernährung. Sie können sehr viel gewinnen, einfach durch Weglassen krankmachender Kohlenhydrate. Wie schnell sich positive Veränderungen einstellen, lässt zuversichtlich in ein vitales, gesundes Leben blicken.

Athrose

Sie ahnen es schon. Der Zucker-Angriff auf Ihre Gelenke bleibt nicht aus. Schlagen Sie zurück. Bitte nicht mit einem Kniegelenktausch. Hier passieren nicht nur die meisten Hoppalas, oft bleiben Schmerzen bestehen. Lesen Sie erst die Athroselüge von Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht und vermeiden Sie schlechte Kohlenhydrate. Lindert das nicht den Schmerz, holen Sie die Meinung von drei Ärzten ein bevor Sie ohne Knie dastehen.

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Einen Weg aus der Zuckersucht zeigt Allen Carr mit seinem Buch Endlich ohne Zucker - der einfache Weg.

Es ist nicht einfach, all den Verlockungen des Lebens, zu widerstehen. Werbung ermuntert zum Kauf von Produkten, setzt auf Trotzreaktionen des mündigen Konsumenten. Leugnet Nachteile von Produkten und verkauft sie als Vorteile. Testimonials sollen von der Güte der Produkte überzeugen.

Sie haben die Freiheit alles zu probieren. Sie haben die Wahl neue Wege zu gehen, wenn Sie falsch abgebogen sind. Ihr Körper verzeiht viele Fehler und vieles repariert er während Sie schlafen.

Wenn Sie keine Lust auf großartige Ernährungsumstellungen verspühren, können Sie mit regelmäßiger Einnahme von Natron mehr Sauerstoff in Ihre Zellen bringen.

Gerechtigkeit ist auch, dass jeder, egal ob arm oder reich, genau ein Leben hat.