ALZHEIMER VERMEIDEN

ALZHEIMER

VERMEIDEN

Alzheimer vermeiden

Alzheimer vermeiden

Alzheimer vermeiden

Alzheimer vermeiden stellt für die Schulmedizin ein noch unlösbares Vorhaben dar. Dabei ist der Verzicht auf schlechte Kohlenhydrate und vor allem Zucker (Typ 3-Diabetes) ein sicheres Mittel gegen diese schreckliche Diagnose für Patienten und Angehörige. Demenz verändert das Leben der Menschen. Pflegende Angehörige stehen vor einer unlösbaren Aufgabe und tragen ein hohes Risiko selbst an Alzheimer zu erkranken.

Der Schritt ins Heim scheint unausweichlich, wenn Vermisstenanzeigen zu Polizeieinsätzen führen und die persönliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet erscheint. Und das Allerschlimmste, es wird selten besser. Dem Ausbruch der Krankheit geht jahrzehntelange Fehlernährung voraus. Mehlspeisentiger gehen ein hohes Risiko ein, an Alzheimer zu erkranken. Zuckerkonsum im Übermaß nährt auch menschliche Parasiten. Deren Stoffwechselprodukte vergiften das Gehirn. Auch Alkoholkonsum erhöht das Alzheimer- und Krebsrisiko signifikant.

Wie Sie Alzheimer verhindern können, zeige ich auf dieser Informationsseite. Ich stelle zur Diskussion, ob pharmafinanziertes Lernmaterial den heutigen Medizinstudenten für lückenlose Argumentationsketten blind macht und echte Heilung erschwert.

Wie entsteht Alzheimer?

Alois Alzheimer entdeckte am Gehirn seiner 1906 verstorbenen Patientin Auguste Deter eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde. Auguste wurde nur 55 Jahre alt, ihr Gehirn zeigte flächenhaft zerstörte Nervenzellen sowie Eiweißablagerungen (Beta-Amyloid Plaques) in der Hirnrinde. Auf der Website dasgehirn.info werfen wir einen Blick in den Hippocampus. Hier nimmt die Krankheit ihren Ausgang.

Hippocampus, Neurone

Der Hippocampus (Archicortex), wörtlich Seepferdchen, dient der Steuerung unserer Affekte und unseres Gedächtnisses. Wer seine beiden Hippocampi verliert, kann nichts Neues lernen, er bleibt eingefroren. Das Leben ist Veränderung. Um darauf zu reagieren sind unsere Nervenzellen ausgerichtet. Neurone arbeiten im Verbund. Jede Nervenzelle hat eine Membran mit Ausstülpungen. Dentrite sind die Empfänger, Axone die Sender von elektrischen Impulsen.

So sind Nervenzellen untereinander verbunden, richtige Datenautobahnen können entstehen. Neurone werden von zehnmal sovielen Gliazellen zusammengehalten und versorgt. Dazu zählen Astrozyten, welche die Nährstoffversorgung sichern und Mikroglia, die die Immunabwehr gewährleisten.

Wer erkrankt an Alzheimer?

Hier die gute Nachricht für uns Männer. 75 % der Alzheimerpatienten sind weiblich. Das bedeutet keineswegs, dass Frauen ein größeres Gefährdungspotential haben. Die Todesursache Morbus Alzheimer wird oft durch andere Todesursachen überlagert. So starb Auguste an Blutvergiftung durch Wundliegen und nicht an Alzheimer.

2% der 65-jährigen, 3% der 70-jährigen, 6% der 75-jährigen und ca. 20% der 85-jährigen erkranken an Morbus Alzheimer. Bei noch älteren Menschen ist wieder eine Abnahme von Alzheimer-Patienten auffällig. Es ist daher keineswegs anzunehmen, dass Alzheimer eine Frage des Alters ist.

Es gibt kein wirksames Medikament gegen Alzheimer. Der sicherste Weg, an Alzheimer zu erkranken, ist der American Way of Life. Dieser zeichnet sich durch reichlich Fast Food und zuckerhältige Getränke, dazu Pillen für jedes Wehwehchen, stundenlangem Digitalkonsum und nur keinen Schritt zuviel machen, aus. Der amerikanische Präsident gibt uns Einblick in den Krankheitsverlauf (Stadium 4) und es bleibt zu hoffen, dass rechtzeitig Hilfe eintrifft, bevor die Welt in Schutt und Asche liegt.

Cola und Energydrinks verursachen Sauerstoffdefizite in den Zellen

Das Hauptproblem bei Softdrinkkonsum, sehe ich nicht allein im Zucker oder Coffein, sondern in Säuren wie Phosphorsäure (Cola) und Zitronensäure. Hätten wir kein Puffersystem würden 0,5l Cola den Blut pH-Wert auf 4,1 senken. Der tägliche Konsum kostet Ihrem Körper Kalzium, Magnesium und Zink. Dies führt einerseits zu einem Mangel und andererseits zur Ausbreitung von Parasiten, welche mittelfristig chronische Krankheiten verursachen.

Kariöse Zähne, graue Haare, Übergewicht sind sichtbare Begleiterscheinungen einer schleichenden Übersäuerung. Ihren Gewebezellen fehlen zunehmend Wasser und Sauerstoff. Noch lachen Sie über Warnungen vor Softdrinks, aber das ändert sich. Gelenke melden sich, das Auge lässt nach, Sie sind dauernd müde, haben null Kondition und null Konzentration. Zehn Jahre später sind Sie Diabetiker und verstehen die Welt nicht mehr. Das ist die logische Konsequenz von täglichem Softdrinkkonsum, aber kein Schicksal.

Die Lobbyarbeit der Getränkekonzerne zahlt sich aus. Für die Getränkekonzerne! Statt einem Verbot von Softdrinks, werden Getränkeautomaten in Schulen aufgestellt und Testimonials, wie Fußballer und Skifahrer grinsen unsere Kinder an. Chronische Krankheiten bleiben nicht aus. Der Steuerzahler wird zu Kasse gebeten. Neben einer Zuckersteuer befürworte ich ein Konsumverbot unter 16 Jahren, wie bei Alkohol.

In 100 mg Cola stecken 9g Zucker, ein halber Liter flutet Ihren Körper mit 45g Zucker. Die WHO empfiehlt für Erwachsene eine max. Zuckeraufnahme von 50g pro Tag! Eine weitere Reduktion auf 5 TL (25g = 8 Zuckerwürfel) hält die WHO für sinnvoll.

Alzheimer vermeiden

Zucker für Parasiten

Eine Pilzinvasion aber auch Fadenwürmer im Gehirn könnten die gesuchten Auslöser von Alzheimer sein. Pilze wie der Candida lieben Zucker und davon verbraucht das Gehirn ja einen Großteil. Das Tor zum Gehirn für Candida könnte die Nase sein. Ist Alzheimer eine durch Candida verursachte Krankheit, so könnten spezialisierte Spürnasen von Hunden rechtzeitig Alarm schlagen. Totes (faulendes) Gewebe wird stets von Pilzen und Spulwürmern heimgesucht. Für einen kontinuierlichen Pilzfraß im Gehirn spricht auch ein langsamer Krankheitsverlauf. Noch tappt die Medizin im Dunkeln, dennoch könnte Candida eine heiße Spur zu Alzheimer sein. Auch toxische gasförmige Stoffwechselprodukte von Fadenwürmern können im Gehirn schwere Schäden verursachen.

Anzeichen von Alzheimer

Dr. Nehls räumt in seinem Bestseller "Die Alzheimerlüge" mit dem Vorurteil auf, diese Krankheit wäre Schicksal und beweist, dass es sich um eine Mangelerkrankung handelt. Er zeigt Wege, wie Morbus Alzheimer vermieden werden kann. Für Mark Sircus ist Alzheimer eine chronische Übersäuerung des Gehirns. Ich kann beide Begründungen nachvollziehen. Dr. Müller-Wohlfahrt schreibt in seinem Bestseller "So schützen Sie Ihre Gesundheit" zu Degenerativen Erkrankungen:

Das Gehirn ist für oxidative Schäden besonders empfindlich, da es besonders stark auf eine gute Sauerstoffversorgung angewiesen ist.

Neben einer ererbten Disposition sieht er auch oxidative Vorgänge und Abbaumechanismen, die durch Freie Radikale unterhalten werden, als Ursache von Alzheimer.

Alles Leben ist Bewegung, Bewegung ist Leben. (Leonardo da Vinci)

Das amerikanische National Institute on Aging hat sieben Warnzeichen formuliert, die auf eine beginnende Alzheimersche Krankheit hinweisen können und welche die Menschen in der nahen Umgebung veranlassen sollten, ärztlichen Rat einzuholen:

Der Alzheimerpatient

  1. wiederholt immer wieder die gleiche Frage.
  2. erzählt immer wieder die gleiche kurze Geschichte.
  3. weiß nicht mehr, wie bestimmte alltägliche Verrichtungen wie Kochen, Kartenspiel, Handhabung der TV-Fernbedienung funktionieren.
  4. hat den sicheren Umgang mit Geld, Überweisungen, Rechnungen und Ähnlichem verloren.
  5. findet viele Gegenstände nicht mehr oder er legt sie an ungewöhnliche Plätze (unabsichtliches Verstecken) und verdächtigt andere Personen, den vermissten Gegenstand weggenommen zu haben.
  6. vernachlässigt anhaltend sein Äußeres, bestreitet dies aber.
  7. antwortet auf Fragen, indem er die ihm gestellte Frage wiederholt.

Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes erhöhen auch das Alzheimerrisiko. Natron kann chronische Übersäuerung rascher als jede Ernährungsumstellung binnen Tagen neutralisieren. Es ist nicht umsonst in der Notfallmedizin das Mittel der Wahl, wenn es um Lebensrettung geht. Der Diagnose Alzheimer gehen zumindest 7 lange Jahre und manchmal Jahrzehnte einer schleichenden Übersäuerung des Körpers voraus. Teststreifen geben Aufschluss darüber und können rechtzeitig zu einer basischen, sauerstoffreichen Lebensweise animieren.

Die Pharmaindustrie kann keine Pille herstellen, die Bewegungsmangel ausgleicht. Ihr Körper verfolgt ein Effektivitätsprogramm. Brauchen Sie Muskeln, baut er sie auf, verwenden Sie sie nicht, baut er sie wieder ab. Passivität führt zu Mangel und umgekehrt. Ein Zuviel an Nahrung, aber auch an Sport führt zu vorzeitiger Alterung, welche durch oxidativen Stress beschleunigt wird. Letztlich haben wir es selbst in der Hand, ob wir lange leben oder lange dahinsiechen, Arzt und Apothekerin versuchen lediglich Ihr Leben zu verlängern, mit allen Mitteln.

Reduzieren Sie krankmachende Kohlenhydrate (Industriezucker und Stärke) und erhöhen Sie Obst- und Gemüseportionen. Meiden Sie weiters Trockenfrüchte, Honig, Fruchtsäfte und Alkohol. Damit entziehen Sie pathogenen Parasiten die Lebensgrundlage.

Alzheimer vermeiden

Alzheimerrisiko erhöhen

Nachstehende Liste zeigt, wodurch Sie Ihr persönliches Alzheimerrisiko erhöhen.

  • Rauchen
  • Alkohol, Softdrinks, Medikamente
  • Fast Food, Transfette, Zucker, Milchprodukte
  • Stress
  • intensiver Digitalkonsum, Bad News
  • Desinteresse, Depressionen
  • Routine
  • Schlafmangel
  • Bewegungsmangel, Fettleibigkeit

Alzheimerrisiko senken

Nachstehende Liste zeigt, wodurch Sie Ihr persönliches Alzheimerrisiko senken.

  • Gemüse, Obst
  • Kokosöl, Olivenöl, Kaffee, Grüner Tee
  • Wandern, N. Walking, langsam Laufen, Reisen
  • Neugier, Interesse
  • Vitamin B9, B12, E, C
  • Fischöl
  • Curry, Kurkuma
  • Zink, Magnesiumchlorid, Natron
  • Lernen, Good News
  • Darmsanierung